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Ein Blick ins Zugcockpit
von morgen.

Rail Systems Engineering Group

Trains of the future

Insight

Die Einführung neuer Personenzüge ist mit langen Entwicklungszeiten und hohen Kosten verbunden. Sobald die Züge auf den Schienen sind, müssen sie entsprechend langjährige Betriebszeiten gewährleisten.

Parallel dazu findet bei Zügen eine enorme Entwicklung in Richtung Automatisierung bis hin zur Autonomie statt. Gerade in Märkten wie Asien oder in ökonomisch weniger starken Regionen braucht es eine zuverlässige Lösung, um bestehende Züge dieser Entwicklung anzupassen und damit ihre Betriebszeiten zu verlängern.

Wie verbindet man also bestehende und ältere Zugmodelle mit den technischen Anforderungen der Zukunft?

Solution

Die Rail System Engineering Group mit Sitz in Malaysia und Zürich hat eine Softwarelösung entwickelt, die aktuelle und ältere Zugmodelle «auf Fortschritt einstellen» kann.

Die Software ermöglicht es den Zugführer*innen, sämtliche analoge Funktionen des Cockpits über ein einziges Display zu steuern. Zudem lässt sich die Strecke, die der Zug zurücklegen muss, einbinden – so wird autonomes Fahren möglich. 

Für Rail System Engineering haben wir ein einzigartiges Interfacedesign realisiert und mit ASP.NET und C# in ihre Software implementiert.

Solution

Die Rail System Engineering Group mit Sitz in Malaysia und Zürich hat eine Softwarelösung entwickelt, die aktuelle und ältere Zugmodelle «auf Fortschritt einstellen» kann.

Die Software ermöglicht es den Zugführer*innen, sämtliche analoge Funktionen des Cockpits über ein einziges Display zu steuern. Zudem lässt sich die Strecke, die der Zug zurücklegen muss, einbinden – so wird autonomes Fahren möglich. 

Für Rail System Engineering haben wir ein einzigartiges Interfacedesign realisiert und mit ASP.NET und C# in ihre Software implementiert.

Analyse

Die Welt der Zugfahrt ist komplex. Weltweit einheitliche Standards, z. B. was die Farben in Cockpits betrifft, sorgen in dieser Welt für Orientierung. Diese Standards müssen auch im «digitalisierten Cockpit» wiederzufinden sein, damit die User Experience für die Zugführer so einfach wie möglich ist. Zudem gilt es, den Einfluss der Lichtverhältnisse, Witterung und Geschwindigkeit auf das Interfacedesign zu berücksichtigen. 

Konzeption

Das Interface Design basiert auf einem Grundraster, auf dem sich sämtliche Statusmeldungen und Steuerfunktionen darstellen lassen. Für das Interface haben wir alle analogen Bedienelemente aus dem Zug-Cockpit (z. B. Knöpfe, Regler etc.) auf eine digitale Ebene transformiert. Über die individuell erstellten Buttons und Eingabeflächen lassen sich unter anderem Türen steuern, Höchstgeschwindigkeiten festlegen, die Länge des Zugs definieren, Navigationsinformationen einsehen oder Abfahrtszeiten bestimmen.

Realisierung

Nach der Entwicklung des Grundrasters haben wir in der ersten Realisierungsphase sämtliche Anzeigemöglichkeiten der Software final gestaltet, dabei den Aktiv- und Passiv-Status aller Buttons definiert sowie eine breite Symbol- und Icon-Palette realisiert.

In der zweiten Phase haben wir die gestalteten Interface-Elemente mit ASP.NET und C# in die Software von Rail System Engineering integriert.

Font
Buttons
Client

Rail Systems Engineering Group
Malaysia and Switzerland

Sector

Train Technology Sector

Discipline

Experience Design
Web
Activation
Product Launch

Project team

Noé Robert
Lukas Rosenmund
Nils Rekow
Nicholas Bretscher